

Vorwort
Diese
„Visitenkarte“ des Sportvereines SV Dahl-Friedrichsthal e.V. wurde von den
Mitgliedern zusammengestellt. Das kleine Buch möchte einen Einblick in die
vielen Vereinsbereiche geben.
Das
Bestehen des Sportvereins seit 1961 wäre ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer
nicht möglich gewesen und wird auch in Zukunft nicht möglich sein. Es ist in der heutigen Zeit nicht
selbstverständlich, dass Freizeit für die Gemeinschaft „geopfert“ wird. An
dieser Stelle ein Dankeschön an alle, die ihre Freizeit dem Verein zur
Verfügung gestellt haben.
Für
zukünftige Ausgaben und Ergänzungen sind weitere Texte und Bilder sowie
Anregungen willkommen. Richten sie diese bitte, wenn möglich mit entsprechenden
Unterlagen an den aktuellen Vereinsvorstand des SV Dahl-Friedrichstahl e.V.
Bei der Zusammenstellung von Texten und Abbildungen wurde mit größter Sorgfalt gearbeitet. Trotzdem können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden. Für Verbesserungs-vorschläge und Hinweise auf Fehler ist der Vorstand dankbar.
Für
diese Ausgaben einen besonderen Dank den Vereinsmitgliedern Reinhold Braun,
Ulrich Fischbach, Bernd Vierschilling und Ulrich Klann.
ã 2004 Sportverein Dahl-Friedrichsthal e.V.
Alle
Rechte vorbehalten
Dahl-Friedrichsthal im Juni
2004
Der Vorstand
Inhaltsverzeichnis:
Geschichte des SV Dahl-Friedrichsthal e.V.
Der SV Dahl – Friedrichsthal e.V. heute
Unsere Zukunft – die Jugend des SV Dahl –
Friedrichsthal e.V.
Einfach Klasse – die Damenmannschaft des SV Dahl –
Friedrichsthal e.V.
Das Bindeglied – die ZWEITE des SV Dahl –
Friedrichsthal e.V.
Spielkultur – die ERSTE des SV Dahl – Friedrichsthal
e.V.
Die Schiedsrichter des SV Dahl – Friedrichsthal e.V.
Notwendig, denn ohne ....richter
kein Spielbetrieb
Die Altliga des SV Dahl – Friedrichsthal e.V.
Die Pläne des SV Dahl – Friedrichsthal e.V.
Sponsoring beim SV Dahl-Friedrichsthal e.V.
Die Hintergründe von Sportsponsoring

§ 1
Der am 16.12.1961 gegründete Sportverein trägt den Namen SV Dahl - Friedrichsthal e. V.
Er ist Mitglied das FLVW, WFV und DFB. Die Satzungen und Ordnungen dieser Verbände werden anerkannt.
Nachfolgendes aus der Quelle: Josef Häner und Ludger Maiworm
Bereits in den dreißiger Jahren betätigte sich die Jugend in Dahl und Friedrichsthal sportlich, wenn auch nicht in organisierter Form. In dieser Zeit war auf der Dahler Höhe (etwa beim heutigen Hochbehälter) eine Weide als Fußballplatz hergerichtet worden, auf dem die Jungen von Dahl, Friedrichsthal und Saßmicke gegen die Mannschaften der Nachbardörfer spielten. Im Zuge der Urbarmachung von Waldflächen der Dahler Jahnschaft in den Jahren 1933/34 wurde „Auf der Höh“ (heutiger Standort) ein Sportplatz ausgewiesen, der der Dahler Jugend zur Ebnung empfohlen wurde. Nachdem 1937/38 die Dahler Schule mit einem recht großen Schulplatz errichtet worden war, nutzte die Jugend diese Möglichkeit zur Sportausübung.
Am 26.1.1949 beantragte
Josef Hammer bei der Dahler Jahnschaft, das Grundstück, auf welchem der
bisherige Fußballplatz war, zu erwerben. Diesen Antrag lehnte man am 19.2.1949
ab, obwohl er bereits die Hälfte des Platzes umgepflügt hatte.
Die „erste Fußballmannschaft", 1937
v.l.n.r.:
hintere Reihe.: Heinrich Rademacher(Sa), Heinrich Trapp(Sa), Josef Nebeling, Emil Gummersbach(Sa), Peter Bergweiler
2.
Reihe: Willi Schröder, Benedikt
Schröder, Edi Bergweiler
vordere
Reihe.: Werner Dahlenkamp(Rü),
Benedikt Heer, Ferdi Burghaus
(Sa=Saßmicke, Rü=Rüblinghausen)
Mitte der fünfziger Jahre, als sich der Sportverband
der Deutschen Jugendkraft auch im hiesigen Kreis ausbreitete, bildete sich in
Dahl eine Tischtennismannschaft, die zwar nicht offiziell an Turnier- oder
Gruppenspielen teilnahm, aber dennoch etliche Tischtennisspiele gegen Mannschaften
aus den Nachbardörfern bestritt. Gespielt wurde meistens sonntags morgens,
wobei den Dahlern die große bei Heers („Niggenhüsers") als Spielort
diente. Aus der Gruppe dieser Aktiven kam der Wunsch nach einem organisierten
Sportbetrieb. Dieser Gedanke wurde auch an einem neu gegründeten Stammtisch
diskutiert. Im November 1961 wurde vom damaligen Dorfbewohner Willy
Loddenkemper einen Aufruf zur Gründung eines Sportvereins ausgehangen. Dabei
war noch nicht klar, welcher Fachschaft (Tischtennis oder Fußball) sich der
neue Verein zuerst anschließen wollte. In der Gründungsversammlung am
16.12.1961 fassten 25 Gründungsmitglieder jedoch einstimmig den Beschluss, eine
Fußballmannschaft zu gründen und sich dem Westdeutschen Fußball-Verband
anzuschließen. Diesen Beschluss hatten in erster Linie zwei Faktoren bestimmt:
erstens gab es im Dorf bereits einige auswärts spielende Fußballer, und
zweitens bot sich ein ausbaufähiges Grundstück der Gemeinde Olpe-Land „Auf der
Höh“ als Sportplatzgelände an.
1. Vorsitzender: Theo Kappestein
2. Vorsitzender: Alois Kettner
Geschäftsführer: Willy Loddenkemper
Kassierer: Benedikt Schröder
Beisitzer: Erich Schmidt, Günter Stamm und Robert Vierschilling
Mit der Entwicklung des Dorfes verlief auch die
Entwicklung des Sportvereins stetig nach oben. Hatte der Verein in den
sechziger Jahren etwa 100 Mitglieder, steigerte sich die Zahl über 138 im Jahr
1975, 209 Mitglieder 1980, 263 Mitglieder 1985, auf 321 Mitglieder im Jahr 2003.
Bedingt durch die steigende Nachfrage nach sinnvoller Freizeitbeschäftigung und
durch ein ausgeprägteres Gesundheitsbewusstsein vergrößerte sich das Angebot
des SV Dahl-Friedrichsthal von einstmals einer Senioren-Fußballmannschaft auf
nunmehr 14 Mannschaften bzw. Abteilungen in den drei Fachschaften Fußball,
Tischtennis und Damengymnastik.
Nachdem der erste Ausbau
des Sportplatzes in kurzer Zeit erledigt wurde, konnte bereits in dem Spieljahr
1962/63 eine Seniorenmannschaft am Meisterschaftsspielbetrieb teilnehmen. Der
erste nennenswerte Erfolg war der Sieg beim Pokalturnier 1963 in Schönau.
Ebenso hoch einzustufen war der Erfolg beim Fußballturnier des SV Hillmicke im
Jahre 1966. In einer in guter Erinnerung gebliebenen „Schlammschlacht" wurde
die Mannschaft von Eintracht Brachtpetal durch das goldene Tor von Alfons
Schröder mit 1: 0 besiegt. In der Meisterschaft konnte nach knapp verpassten
Gruppensiegen 1967 und 1968 im Jahre 1969 der Aufstieg in die II. Kreisklasse
gefeiert werden. Nachdem in Helden gegen Albaum gewonnenen Entscheidungsspiel
um den Aufstieg wurden Mannschaft und Schlachtenbummler in Friedrichsthal
empfangen und gemeinsam ging es durchs Dorf zum Vereinslokal, wo bei gutem
Wetter drinnen und draußen kräftig gefeiert wurde.
Der bisherige Höhepunkt der 1. Seniorenmannschaft war jedoch der Aufstieg in die Kreisliga A im Jahre 1984. Leider musste die Mannschaft bereits 1987 wieder in die Kreisliga B zurück. Durch Teilnahme an Pokalturnieren anderer Vereine bzw. an dem Stadtpokalturnier konnten in der Vergangenheit einige Pokalsiege errungen werden. Besonders hervorzuheben sind hier sicherlich die zwei Siege bei den Stadtpokalturnieren 1982 und 1985. Konnte im Jahre 1982 der Heimvorteil als Ausrichter dieses Turniers genutzt werden, so wurde 1985 im Endspiel der SV GW Lütringhausen auf dem Kunstrasen in Olpe (Ausrichter SV Olpe) klar besiegt.
Neben dem Leistungsgedanken wurde seit jeher auch der Jugendarbeit und dem Breitensport ein besonderes Augenmerk gewidmet. 1972 wurde eine Alte-Herren-Mannschaft gegründet, die seitdem in vielen Trainingsstunden, Freundschaftsspielen und auf Pokalturnieren neben sportlichem Erfolg eine Reihe von Freundschaften zwischen unserem Ort und Vereinen anderer Orte schloss. Durch die ständig steigende Zahl der Seniorenspieler meldete der Verein 1982 eine zweite Seniorenmannschaft an, die mit recht gutem Erfolg in der Kreisliga C spielt.
Die Jugendarbeit stand im Verein seit jeher hoch im Kurs und alle Vorstände bemühten sich immer wieder, möglichst viele Mannschaften zu unterhalten und damit möglichst vielen Jugendlichen Spielmöglichkeiten zu bieten. Werden und wurden die Mannschaften auch teilweise durch Jugendspieler der umliegenden Ortschaften - besonders Saßmicke und Thieringhausen - ergänzt, so kann der Verein doch auf eine große Zahl von Erfolgen zurückblicken. Im Herbst 1962 wurde bereits eine erste Schülermannschaft (C-Jgd.) gegründet und von dem damaligen Lehrer in Dahl - Vieth -betreut, folgte 1965 eine A-Jgd.-Mannschaft, die den ersten Turniersieg 1966 auf einem Jugendturnier um den Wanderpokal des SV GW Lütringhausen errang.

Die Presse schrieb: Zum ersten Mal in der
Vereinsgeschichte der Spielvereinigung Dahl-Friedrichsthal konnte die
Jugendmannschaft den vom Fußballverein Grün-Weiß Lütringhausen ausgesetzten
Wanderpokal erringen. An dem Turnier um den begehrten Pokal nahmen die
Mannschaften von Neuenkleusheim, Lütrinhausen und Dahl teil. Nachdem Dahl die
Mannschaften von Neuenkleusheim und Lütringhausen mit je 1:0 Toren geschlagen
hatte traf man sich gestern Nachmittag auf dem Sportplatz in Lütrinhausen zu
dem Endspiel zwischen Lütringhausen und
Ahl. Durch ein Tor des Linkaußen Ulli Fischbach wurde Dahl Pokalsieger. Bei dem
Sieger wussten neben dem Torschützen auch Dieter Belger, Friedhelm Gummersbach
und Klaus Stamm zu gefallen
Im Jahre 1977 wurde eine D-Jugend, 1982
eine E-Jugend, in der auch Mädchen mitspielten und die von zwei Müttern
betreut wurde, sowie 1985 eine F-Jgd.-Mannschaft zum Spielbetrieb
angemeldet. Die A-Jgd. spielte Mitte der
70er Jahre lange Zeit in der Sonderklasse und kam auch einmal ins Viertelfinale
um den Kreispokal. Die größten Vereinserfolge sind jedoch bei den E- und
F-Jugendmannschaften zu verzeichnen. An Erfolgen auf Kreisebene wurden
errungen: 1984/85 Kreismeisterschaft F-Jgd., 1984/85 Kreispokalsieger F.-Jgd.,
1985/86 Hallenkreismeisterschaft F-Jgd., 1986/87 Kreismeisterschaft und
Kreispokalsieger E-Jgd., 1987/88 Kreispokalsieger und Vize-Kreismeister D-Jgd,
2001 Kreispokalsieger D-Jgd.
Bis 1976 bot der
Sportverein nur männlichen Personen eine Möglichkeit zu sportlicher Betätigung
und Ertüchtigung. Aber auch die weiblichen Bewohner unseres Ortes hatten das
Bedürfnis nach sportlichem Ausgleich und so wurde 1976 eine Damengymnastikgruppe
mit etwa 30 Mitgliedern ins Leben gerufen. Nach Fertigstellung der
Dorfgemeinschaftshalle 1980 siedelte diese aus der Rüblinghauser Sporthalle
nach Dahl über. 1987 bildete sich eine zweite Gruppe für Damen etwa ab 40
Jahren, die ebenfalls von einer ausgebildeten Übungsleiterin betreut wird. Zur
Zeit hat der Verein 78 weibliche Aktive in der Damengymnastik.
|

Die Fertigstellung der Dorfgemeinschaftshalle wirkte sich nicht nur bei der Damengymnastik, sondern auf den gesamten Verein belebend aus: Im März 1981 wurde auch eine Tischtennis-Abteilung gegründet. Durch die optimalen Trainings- und Spielmöglichkeiten und infolge eines starken Mitgliederzuwachses konnten in kurzer Zeit zwei Senioren-, eine Damen- und zwei Jugendmannschaften zum Spielbetrieb angemeldet werden.
Bereits 1984 stieg die 1. Seniorenmannschaft in die
I. Kreisklasse auf, 1985 folgte die 2.Mannschaft. Im Jahre 1986 erfolgte der
Aufstieg der 1. Mannschaft in die Kreisliga. Neben den Trainingsabenden und
Meisterschaftsspielen werden jährlich Vereins- und Dorfmeisterschaften
durchgeführt. Darüber hinaus war die Abteilung wiederholt Ausrichter des
Stadtpokalturniers.

Der SV Dahl-Friedrichstahl e.V. hat seit dem Jahrtausendwechsel ein neues Domizil. Dieses wurde mit einem Sportfest und „allen“ Dorfbewohnern, insbesondere den Vereinen und Klubmannschaften, eingeweiht.
Hier war der alte Sportplatz Hier
war unser alter Sportplatz ,jetzt
A4

Unser
neues Domizil, der Sportplatz des SV Dahl-Friedrichsthal e.V.
Mit fairen und sehenswerten
sportlichen Fußballspielen und mit Spielen konnten alle Mannschaften zu einem
gelungen Fest und insbesondere zur Unterhaltung und eigenen Ertüchtigung
beitragen. Zur Erinnerung nachstehend einen kleiner Auszug - ohne Anspruch auf
Vollständigkeit.
Hier links der Jungesellen-Club. Stehend von links:
Stefan Schneider, Bernd Host, Stefan Hardenack, Matthias Nebeling. Von links
unten: Peter Stinn, Alfred Kappestein, Erich Halbe, Andreas Schröder.
Auch die Singles haben den olympischen Gedanken ernst genommen und waren
zur Freude der Zuschauer und der gegnerischen Mannschaften spitze.
Von
Links: Oliver Sasse, Volker Schneider, Ralf Kaufmann, Klaus Neuhaus (kn.)
Markus Schlimm, Peter Arens.
Aber nicht nur die jungen
athletischen Männer haben zur allgemeinen Unterhaltung beigetragen, sondern
auch die etwas älteren Semester wie der Hafer-Club waren eine fest Größe an
diesem Tag.
Stehend von links haben mitgewirkt Georg Schlimm, Josef
Häner, Ulrich Klann, Heinz Bittner, Peter Grolmes, Martin Kisch.
Mit diesem Querschnitt an Hobby-Mannschaften, die als wichtige Mitglieder den Verein mittragen und fördern, trifft der SV Dahl-Friedrichsthal e.V. auf eine breite Akzeptanz in der Dorfgemeinschaft von Dahl-Friedrichsthal und Saßmicke.
Das Einweihungssportfest wurde seit dem Jahr 2000 als Sportfest mit „Spiel und Spannung“ zu einer festen Einrichtung des SV Dahl-Friedrichsthal e.V. und hat inzwischen seinen festen Terminplatz im Sommer.

Die Wilde 13 war nicht nur zahlenmäßig stark.
Von links stehend: Michael Halbe, Ralf
Grolmes, Georg Ohm, Wolfgang Burghaus, Jürgen Schneider.
Unten: Hartmut Weiss, Bernd Häner, Uwe
Schneider, Thomas Schröder, Martin Zimmermann.

Mit einem eigenen Sponsor trat der Stiefel-Club
an.
Von links stehend: Jürgen Nebeling, Bernd Vierschilling,
Ludger Maiworm. Unten: Reinhard Burghaus, Johannes Nebeling, Peter Kappestein.

Weitere
Mannschaften wie der Club-Hurra-Hinein tragen jährlich zum Gelingen bei:
Von links
stehend: Frank Schneider, Peter Schell, Matthias Greven.
Unten: Andreas Ferdinand, Mirko Gummersbach, Christian
Kataneck, Timo Schlimm

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Jugendtrainern und Betreuern für Ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten bedanken. Es ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich, dass Freizeit für die Gemeinschaft „geopfert“ wird.
Dieser Dank gilt selbstverständlich auch allen anderen ehrenamtlichen Helfern, die Ihre Freizeit und Ihr Wissen dem Verein und seinen unterschiedlichen Abteilungen zur Verfügung stellen.
Hier ein kleiner Auszug aus unserer erfolgreichen Jugendarbeit. Mit dem Spaß und der Freude kam der Erfolg in der Form von vielen Meisterschaften und Pokalsiegen.
An unseren alten Sportplatz
können sich diese Kinder noch erinnern
(v.l.o. Maximilian Hoffmann, Stefan Schröder, Philipp Häner, Jan Philipp Klann,
Patrick Voss, Dennis Rabenstein, Patrick Halbe, Kevin Hüttemann, Karina Weiss,
David Ohm). Hier feierten sie mit ihrem Trainer Helmut Hüttemann mehrere
Meisterschaften und Pokalerfolge. Im Sommer 1995 wurde die F-Jugendmannschaft
des SV Dahl – Friedrichsthal e.V. mit
ihrem Trainer Helmut Hüttemann Jugendmeister. Weitere Erfolge kamen in den
folgenden Jahren dazu.
F-Jugend mit Trainer Helmut Hüttemann
Es würde hier den Rahmen
sprengen, alle die schönen Zeitabschnitte detailliert aufzulisten. U.a. folgte
im Jahr 1998/99 die E-Jugendmeisterschaft, die auf einem T-Shirt für die
Jugendlichen festgehalten wurde. Der heute erfolgreiche Schiedsrichter und
damalige Jugendwart Josef Wenzel (rechts i.B.), der wie sein Vorgänger Bernd
Vierschilling ein Garant für gute Jugendarbeit war, zeigt hier mit Stefan
Hardenack dieses Erinnerungsstück.
Eine ehrgeizige und
erfolgreiche Jugendarbeit
In einer jährlichen Abschlussfeier feiern die Jugendmannschaften ihr Saisonende. Hier die Feier der E – Jugendmeistermannschaft mit dem in der aktuellen 1. Mannschaft spielenden Trainer Bernd Heer.

Nicht
immer einfach mit den „jungen Wilden“.
Oben von links stehend:Trainer
Bernd Heer, Philipp Häner, Sven Burghaus, Maximilian Hoffmann, David Ohm, Jan
Philipp Klann.
Unten von links kniend: Daniel
Klein, Christian Weier, Patrik Halbe, Eduard Pfaff,, Janik Schneider


Nicht nur die Jugendmannschaften verstehen zu
feiern und waren in den letzten Jahren erfolgreich. Auch unsere Damenmannschaft
konnte in den letzten Jahren Erfolge feiern.
Die aktiven Spielerinnen: Dagmar Braun, Roswitha Fabri,
Gisela Gummersbach, Carina Günther Brigitte Heße, Monika Hilleke, Claudia
Janes, Yvonne Martin, Inge Muckenhaupt, Jessica Rügenberg, Bettina Schlimme,
Nadine Schlimm, Verena Schönauer, Claudia Schulze, Gertrud Tölle, Kathrin
Vierschilling, Karina Weiss, Sandra Withack.

Die Damenmannschaft wurde mit der Einweihung
des neuen Sportplatzes gegründet. Für das erste Spiel wurde die Mannschaft von
Heinz Bittner in Hochform gebracht. Seit diesem erfolgreichen Einsatz haben die
Damengemeinschaft und Ihre Trainer Matthias Heße und Hannes Koch viele
erfolgreiche Spiele und Trainingseinheiten absolviert. Hier nur einer der
vielen Pressemitteilungen dieser erfolgreichen Mannschaft.

Aktuell im Jahr 2003 freute
sich unsere 2. Mannschaft über den erfolgreichen Aufstieg in die Kreisliga
B. Dazu hier einige Beispiele:
Mit dem Aufstieg in 2003 spielen beide
Seniorenmannschaften in den obersten Kreisliga-Klassen ! Nach der
Aufstiegsfeier wurde berichtet, dass die Mannschaft konditionell hervorragend
eingestellt war.

Die
Zweite 2003 – Aufstieg in die Kreisliga B
– von links stehend: Andre Steiner, Fabian Alberts, Timo Schlimm, Mirko
Gummersbach, Frank Schneider, Uwe Knipp, Meistertrainer Helmut Hüttemann.
Vorne: Gerold Quast, Erich Halbe, Daniel Alberts, Bernd Lütticke, Johannes
Koch, Palit, Markus-Lothar Poggel. Liegend mit Stiefel: Michael Schönauer, es
fehlt Stefan Hardenack

Wir
haben uns alle sehr gefreut, als unsere erste Mannschaft 2001 „wieder“ und
verdient in die Kreisliga A aufgestiegen ist.
Zwar konnte die
Spitzenreiterposition nicht konstant gehalten werden, jedoch wurde der Abstand
nach oben immer kleiner gestaltet, als der Abstand nach unten. Wir sind, auch trotz des einen oder anderen
verletzungs-bedingten Ausfalls inzwischen in der Kreisliga A etabliert und
freuen uns mit den Spielern und den treuen Fans auf weitere schöne und
erfolgreiche sportliche Jahre.
Das
WorldWideWeb und die Westfalen-Post berichten über den ersten Spieltag
Hier ein kleiner Auszug aus der nahen Vergangenheit und was die eine oder andere kompetente Pressestimme über den SV Dahl-Friedrichsthal e.V. „zu sagen hatte“.
Sport im Kreis Olpe
Der Aufstiegskampf in
der Kreisliga B 2
|
|
|
(WR-Bild: Rüschenberg) |
Betreuer
des Aufsteigers ist Matthias Nebeling, Torwarttrainer Andreas Hilgefort. Zum
Kader des künftigen A-Ligisten gehören neben den Torleuten Leonard Hartmann und
Daniel Alberts die Feldspieler Andreas Gummersbach, Christian Bieker, Hartwig
Braun, Michael Halbe, Mikel Kirsch, Matthias Greven, Bernd Heer, Thorsten
Clemens, Andre Knaak, Tobias Riese, Jörg Halbe, Bernd Häner, Stefan Hardenack,
Michael Schneider, Frank Henke, Sven Kappestein, Hartmut Weiß, Timo Schlimm
und Christian Stahl.
Meisterstück für
Halbe-Team perfekt- Hillmicke und Rothemühle 2 kämpfen um Platz 2
Endlich
wieder in der A-Kreisliga
Eine lange Zeit ohne „Erstklassigkeit" geht zu
Ende. Zum ersten Mal stieg der SV Dahl-Friedrichsthal in der Saison 1983/84 in
die A-Kreisliga auf und konnte sich dort zwei Jahre halten. Im Jahr 1993 musste
Dahl sogar den bitteren Gang in die C-Klasse gehen. Aber schon ein Jahr später
schaffte Trainer Erich Halbe mit seinem Team wieder den Sprung in die
B-Kreisliga.
Seit dem Winter 2000/2001 hat Rainer Halbe das
sportliche Sagen. Der ehemalige Trainer von Helden und Gerlingen löste Heinz
Bittner ab und „leistete sehr erfolgreiche Arbeit", so Dahls erster
Vorsitzender Stefan Hardenack. Weil die Vereinsoberen mit seiner Arbeit sehr
zufrieden sind, haben sie per Handschlag den Vertrag gleich für das nächste
Jahr verlängert.
„Topspieler
der Saison" ist für Stefan Hardenack Torhüter Leonard Hartmann. Im letzten
Spiel „schenkten" seine Mitspieler dem 45-Jährigen beim Stand von 6:0
einen Foulelfmeter, den er „bombensicher" zum 7:0 verwandelte und sich
damit erstmals in die Torschützenliste eintrug. Als „Newcomer der Saison"
bezeichnet der 1.Vorsitzende Meikel Kirsch, der sofort den Sprung aus der
A-Jugend in die erste Mannschaft geschafft hat.
Für
die nächste Saison haben die Dahler auch schon zwei Neuzugänge verpflichten
können. So kommt vom FSV Gerlingen Torsteher Tobias Hanses, der auch schon
Landesligaluft schnuppern konnte. Von Eintracht Kleusheim kommt Andreas
Ferdinand zum Aufsteiger. Er ist im Mittelfeld zu Hause.
Der SV Hillmicke verpasste durch die 0:1-Niederlage
in Lütringhausen und den gleichzeitigen Sieg von Rothemühle II die Chance, den
Aufstieg ebenfalls schon perfekt zu machen.
(Quelle:WestfalenPost)
Die aktuelle Mannschaft
stehend von links:

Betreuer
Matthias Nebeling, Michael Schneider, Hartmut Weiss, Jörg Halbe, Meikel Kirsch,
Hartwig Braun, Michael Halbe, Bernd Heer, Andre Steiner, Trainer Rainer Halbe,
Leo Hartmann. Untern: Frank Henke, Tobias Riese, Thorsten Clemens, Tobias
Hanses, Johannes Koch, Christian Bieker, Peter Schell.

Geliebt, gehasst und doch wird kein Spiel ohne sie
ausgetragen. Wir alle können uns glücklich schätzen, das sie uns „richten“.
Auch wenn der ein oder andere Misston die Pfeife verlässt, so sind die
Neutralen eine liebenswerte Spezie, deren Leistung oft unterschätzt wird. Hier
unsere aktuellen Leistungsträger:
Karl-Heinz Würde (59), seit 33 Jahren der erfahrene Mann an der Pfeife,
war nicht nur im Kreis Olpe, sondern auch weit über die Kreisgrenzen hinaus
bekannt. Jahrelang war er als Schiedsrichter in der Landesliga unterwegs und
hat so manche „Schlacht“ als Assistent in der Oberliga geschlagen (im Gespann
mit W. Alterauge). Heute ist Karl-Heinz Würde als aktiver Mann an der
Außenlinie ein regelmäßiger Gast auf unserem Sportplatz.
Walter Geberbauer (49) pfeift seit 17 Jahren in der Bezirksliga. Damit
hat er sich einen guten Namen bei den heimischen wie auch überkreislichen
Vereinen erworben. Seit langer Zeit wird Walter Geberbauer zusätzlich als
Assistent in der Verbandsliga eingesetzt.
Mit sporadischen Einsätzen ist er zusätzlich als
Schiedsrichter in der heimischen Altliga aktiv.
Josef Wenzel (26) ist seit 5 Jahren aktiver Schiedsrichter und im Jahr
2003 als Schiedsrichter in die Landesliga aufgestiegen. Darüberhinaus wird er
als Assistent in der Oberliga eingesetzt. Trotz seiner jungen Jahre kann er
bereits auf die Erfahrung von Schiedsrichtereinsätzen bei den internationalen
Juniorentunieren in Italien und Spanien zurückgreifen. Ein Highlight in der bis dato steilen
Schiedsrichterlaufbahn war der Einsatz mit D. Scheppe bei dem
Freundschaftsspiel mit Bundesligabeteiligung Vfl Bochum – Fortuna Düsseldorf.
Neben seiner aktiven Schiedsrichtertätigkeit arbeitet Josef Wenzel heute im
Kreis-Schiedsrichterausschuss und seit zwei Jahren zusätzlich als Juniorensachbearbeiter.
In der zuletzt genannten Funktion ist er für die Ansetzung der Schiedsrichter
aller Jugendspiele auf Kreisebene verantwortlich.
Matthias Würde (24) ist seit 11 Jahren Schiedsrichter.
Nach dem Motto - der Job geht vor – pfeift er zur
Zeit ausschließlich Jugendspiele.

Gegründet 1972 (siehe Auzug
der Anwesenheitsliste) und jahrelang
durch die Obleute und Trainer zu den unter-schiedlichsten Erfolgen geführt ist
die Altliga nicht nur eine Mannschaft, sondern auch das Herz des
Vereins.(Obleute und Trainer: Friedel Koch, Günter Putzke, Heini Vierschilling,
Kurt Wurm, Antonius Halbe, Friedhelm Klein, Heinz Stahl, Ulrich Lippe, Martin
Janes, Berni Burghaus, Herbert Polnik,
Heribert Lixfeld, Gerhard Schneider, Berti Schönauer, Josef Häner, Heinz
Bittner, Hannes Koch, Matthias Heße).

Ein Blick in eine 30-jährige
Vergangenheit : Alte-Herren Mannschaft 1971
hintere Reihe.: Tonis Kappestein, Bendikt Heer, Josef Heer, Ernst Ames, Reinhold Braun, Alois Eich, Heinz Quellmalz, Helmut Wurm, Gerhard Riese, Louis Polido, Herbert Polnick, Gerhard Schneider, Heinrich Vierschilling, Alfred Zimmermann,
vordere Reihe .: Heini Burghaus, Wolf gang Weiss, Kurt Wurm, Antonius Halbe
Für den einen steht die Gemeinschaft, für den zweiten das Spiel am Samstag, für den dritten das Training und für den vierten Dabeisein im Vordergrund. Es ist auf jeden Fall festzuhalten, dass die Altliga, auch im Vergleich mit anderen Vereinen, eine feste Größe im Spielbetrieb ist.
Die Altliga ist auch wichtiger Kern des Sportvereins SV Dahl – Friedrichsthal e.V. und ohne Übertreibung, was wäre der VEREIN ohne den Idealismus und die ehrenamtlichen Tätigkeiten all dieser jung gebliebenen Fußballer. Nicht zu vergessen die Frauen, die uns bei den Pokalspielen, bei unseren legendären Ausflügen und sonstigen Veranstaltungen in vielen Bereichen unterstützen.

Von
links nach rechts stehend: Ludger
Maiworm, Jürgen Nebeling, Ulrich Klann, Harry Wilmes, Bernd Vierschilling,
Andreas Schröder, Berti Schönauer (unsere gute Seele), Andreas Paszkiewicz.
Von
links nach rechts kniend: Reinhard Besting, Berni Burghaus, Martin Besting, Leo
Hartmann, Josef Häner, Klaus-Werner Vogel, Erich Halbe


Nach dem der alte Sportplatz (Wegfall durch den Weiterbau der Bundesautobahn A4
Richtung Osten) durch einen neuen Aschenplatz im Jahr 1999 ersetzt wurde,
fehlen bis heute Sanitäranlagen und Umkleideräume. Dieser seit Jahren
unzumutbarer Zustand - Umziehen in einer ca. 1 km entfernten
Dorfgemein-schaftshalle - soll durch den Neubau eines Vereinssportheims inkl.
Sanitäranlagen, Schulungs- und
Kommunikationsräumlichkeiten als auch Umkleideräume beseitigt werden. Abhilfe
geschaffen werden. Zur Zeit trainieren
und spielen mehrere Jugendmannschaften, Damenmannschaften und
Seniorenmannschaften auf dieser
Sportanlage. Zusätzlich dient diese Anlage als Ausweichanlage für die
Nachbarvereine wie Gerlingen und Rüblinghausen.
Durch den Bevölkerungszuwachs (in den letzten Jahren wurden alleine in Dahl-Friedrichsthal zwei Neubaugebiete geschaffen), sowohl in Dahl-Friedrichsthal als auch in Saßmicke ist insbesondere der SV-Dahl-Friedrichsthal e.V. mit seinen Jugend- und Seniorenmannschaften ein soziales Bindeglied zwischen den Generationen.. Aufgrund der Einbindung des SV Dahl-Friedrichsthal e.V. in die gesamte Gemeinde ist eine hohe Identifikation der Dorfbewohner mit dem Verein vorhanden und die Mithilfe durch ehrenamtliche Leistungen heute und in Zukunft gegeben.
Trotz Ausschöpfung aller möglichen „Geldquellen“ und durch eine hohe Bereitschaft der Mitglieder und des gesamten Vorstandes zur Übernahme einer großen Eigenleistung, möchten wir gerne mit der Hilfe von zusätzlichen Sponsoren eine solide Finanzierung umsetzen und damit dem Verein auch langfristig eine Perspektive geben.

Quelle: ![]()
Was ist Sportsponsoring? Sportsponsoring ist durch vier Merkmale gekennzeichnet: Sponsoring ist die Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle aller Aktivitäten, die mit der Bereitstellung von Geld- oder Sachmitteln durch Unternehmen
für Personen oder Organisationen im sportlichen Bereich zur Erreichung von unternehmerischen Marketing- und Kommunikationszielen verbunden sind. Sponsoring erwartet, anders als Spenden, eine Gegenleistung für die finanzielle Un-terstützung. Es basiert auf einem Rechte- und Pflichtenkatalog beider Seiten. Festge-schriebenen Leistungen des Sponsors stehen vertraglich vereinbarte Gegenleistungen des Sportvereins gegenüber.
Der Sponsor setzt seine Finanzmittel nicht lediglich zur Unterstützung des Vereins ein, sondern in erster Linie zur Förderung eigener Interessen. Sponsoring ist aus Sicht des Unternehmens eine Form systematischer Kommunikation. Öffentliche Kommunikation ist das Ziel der Sponsoringmaßnahme.
Für den Sportverein hingegen ist das Sponsoring ein Instrument des Beschaffungs-marketings.
Die folgende Tabelle zeigt, welche zweckgebundenen Leistungen und Gegenleistung die Sponsoringpartner beispielsweise erbringen können:
|
Sponsorunternehmen |
Sportverein |
|
Geld |
ausdrückliche
Namensnennung der Sponsoren auf Veranstaltungen |
|
Sachmittel |
Erwähnung
der Sponsoren in der Pressearbeit |
|
Dienstleistungen |
Kenntlichmachung
des Sponsors (Logo o.ä.) auf Plakaten, Informationsmaterialien etc. |
|
Werbematerial |
Durchführung
gemeinsamer Aktionen |
|
Manpower |
Erwähnung
der Sponsoringmaßnahme in der PR-Arbeit des Unternehmens |
|
... |
... |
In der Regel ist das Sponsoring an ein konkretes, zeitlich befristetes Projekt gebun-den, das einen kommunikativen Nutzen für den Sponsor enthält. Aus diesem Grund sind potenzielle Sponsoren stets auf der Suche nach medienwirksamen, neuen, au-ßergewöhnlichen und spektakulären Ideen für gemeinsame Projekte. Immer mehr Unternehmen stellen gezielt mittel- bis langfristige Werbestrategien auf und über-legen, wie im Sport geworben werden soll, welcher Personenkreis angesprochen werden kann und wie viele Sponsorpartnerschaften eingegangen werden sollen. Sie wählen ihre Partner immer gezielter aus.
Sport ist aufgrund seiner großen Verbreitung für Sponsoringprojekte hervorragend geeignet. Wer nicht selbst aktiv ist, nimmt über die Medien an sportlichen Groß-veranstaltungen teil: Fußballbundesliga, Reitturniere, Europameisterschaften in der Leichtathletik oder Turmspringen bei Olympischen Spielen – das Interesse in der Bevölkerung ist groß. Die Werbung hat Sport längst als effizienten Werbeträger
erkannt.
Im Sportsponsoring hat es in den vergangenen Jahren einige grundlegende Veränderungen gegeben. Die Interessen der Wirtschaft richteten sich zunächst nahezu ausschließlich auf den Spitzensport. Hier sah man die Chance, eine große Anzahl von Menschen zu erreichen. Außerdem wird dem Spitzensport eine positive Leistungseinstellung zugeschrieben, die auf das jeweilige Produkt oder Image übertragen werden sollte.
Aber das Engagement im Spitzensport birgt auch unkalkulierbare Risiken: Wer keine Leistung bringt, bringt auch keinen Werbeeffekt. Wer sich dopt oder in anderer Wei-se negativ auffällt, sorgt für negative Schlagzeilen und dementsprechende Werbung.
Immer mehr Sponsoren entdecken nun den Breitensport als attraktiven Sponsorpart-ner. Weite Bevölkerungsteile sind im Breitensport regional engagiert und aktiv. Brei-tensport hat eine große aktive Anhängerschaft in Form von Vereinsmitgliedern, interessierten Zuschauern oder Lesern. Jeder Sportverein hat in seinem spezifischen Umfeld eine hohe Aufmerksamkeit und ein hohes Interesse und ist somit als Werbepartner für Sponsoren attraktiv. Je nach Sportart, Niveau, Umfeld und Größe hat jeder Verein seine konkreten Vorteile und konkreten Leistungen anzubieten. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich über die eigenen werbewirksamen Merkmale und die werbeinteressanten Besonderheiten klar zu werden. So kann sich der jeweili-ge Verein mit seinem speziellen Angebot bei ausgesuchten Unternehmen vorstellen und zum Beispiel folgende Werbemöglichkeiten anbieten:
· Sponsoring auf dem Vereinsgelände: Bandenwerbung, Anzeigentafeln etc.
·
Sponsoring einer
Mannschaft: Trikotwerbung etc.
· Sponsoring von Events: Einladung ausgewählter Gäste zu bestimmten Veranstaltungen im VIP-Bereich etc.
· Sponsoring von Leistungssportlern: Trikotwerbung, Einsatz in Werbeaktionen etc.
·
...