Der SV Dahl – Friedrichsthal e.V.  stellt sich vor

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

Vorwort

 

 

 

 

 

Diese „Visitenkarte“ des Sportvereines SV Dahl-Friedrichsthal e.V. wurde von den Mitgliedern zusammengestellt. Das kleine Buch möchte einen Einblick in die vielen Vereinsbereiche geben.

 

Das Bestehen des Sportvereins seit 1961 wäre ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer nicht möglich gewesen und wird auch in Zukunft nicht möglich sein.  Es ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich, dass Freizeit für die Gemeinschaft „geopfert“ wird. An dieser Stelle ein Dankeschön an alle, die ihre Freizeit dem Verein zur Verfügung gestellt haben.

 

Für zukünftige Ausgaben und Ergänzungen sind weitere Texte und Bilder sowie Anregungen willkommen. Richten sie diese bitte, wenn möglich mit entsprechenden Unterlagen an den aktuellen Vereinsvorstand des SV Dahl-Friedrichstahl e.V.

 

Bei der Zusammenstellung von Texten und Abbildungen wurde mit größter Sorgfalt gearbeitet. Trotzdem können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden. Für Verbesserungs-vorschläge und Hinweise auf Fehler ist der Vorstand dankbar.

 

Für diese Ausgaben einen besonderen Dank den Vereinsmitgliedern Reinhold Braun, Ulrich Fischbach, Bernd Vierschilling und Ulrich Klann.

 

ã 2004 Sportverein Dahl-Friedrichsthal e.V.

Alle Rechte vorbehalten

 

 

 

 

Dahl-Friedrichsthal im Juni 2004

 

 

 

Der Vorstand

 


 

 

 

 

 

 

 

Inhaltsverzeichnis:

 

 

 

Geschichte des SV Dahl-Friedrichsthal e.V. 4

Ein Ausschnitt 4

Satzungsauszug. 4

Aus früherer Zeit 4

Vereinsgründung. 5

Der erste Vorstand. 5

Vereinsentwicklung. 5

Fußball 6

Damengymnastik. 8

Tischtennis. 9

Der SV Dahl – Friedrichsthal e.V. heute. 10

Unsere Zukunft – die Jugend des SV Dahl – Friedrichsthal e.V. 12

Einfach Klasse – die Damenmannschaft des SV Dahl – Friedrichsthal e.V. 14

Das Bindeglied – die ZWEITE des SV Dahl – Friedrichsthal e.V. 15

Spielkultur – die ERSTE des SV Dahl – Friedrichsthal e.V. 16

Die Schiedsrichter des SV Dahl – Friedrichsthal e.V. 19

Notwendig, denn ohne ....richter kein Spielbetrieb. 19

Die Altliga des SV Dahl – Friedrichsthal e.V. 21

Spielkultur und Technik pur. 21

Die Pläne des SV Dahl – Friedrichsthal e.V. 23

Sponsoring beim SV Dahl-Friedrichsthal e.V. 25

Die Hintergründe von Sportsponsoring. 25

Sportsponsoring. 25


 

Geschichte des SV Dahl-Friedrichsthal e.V.

 

 

Ein Ausschnitt

Satzungsauszug

§ 1

Der am 16.12.1961 gegründete Sportverein trägt den Namen SV  Dahl - Friedrichsthal e. V.

Er ist Mitglied das FLVW, WFV und DFB. Die Satzungen und Ordnungen dieser Verbände werden anerkannt.

 

Nachfolgendes aus der Quelle: Josef Häner und Ludger Maiworm

Aus früherer Zeit

Bereits in den dreißiger Jahren betätigte sich die Jugend in Dahl und Friedrichsthal sport­lich, wenn auch nicht in organisierter Form. In dieser Zeit war auf der Dahler Höhe (etwa beim heutigen Hochbehälter) eine Weide als Fußballplatz hergerichtet worden, auf dem die Jungen von Dahl, Friedrichsthal und Saßmicke gegen die Mannschaften der Nachbardörfer spielten. Im Zuge der Urbarmachung von Waldflächen der Dahler Jahnschaft in den Jahren 1933/34 wurde „Auf der Höh“ (heutiger Standort) ein Sportplatz ausgewiesen, der der Dahler Jugend zur Ebnung empfohlen wurde. Nachdem 1937/38 die Dahler Schule mit einem recht großen Schulplatz errichtet worden war, nutzte die Jugend diese Möglichkeit zur Sportausübung.

Textfeld:  Am 26.1.1949 beantragte Josef Hammer bei der Dahler Jahnschaft, das Grundstück, auf welchem der bisherige Fußballplatz war, zu erwerben. Diesen Antrag lehnte man am 19.2.1949 ab, obwohl er bereits die Hälfte des Platzes umgepflügt hatte.

 

 

 

 

Die „erste Fußballmannschaft", 1937

v.l.n.r.:

hintere Reihe.:   Heinrich Rademacher(Sa), Heinrich Trapp(Sa), Josef Nebeling, Emil Gummersbach(Sa), Peter Bergweiler

2. Reihe:      Willi Schröder, Benedikt Schröder, Edi Bergweiler

vordere Reihe.:   Werner Dahlenkamp(Rü), Benedikt Heer, Ferdi Burghaus

(Sa=Saßmicke, Rü=Rüblinghausen)


 

Vereinsgründung

Mitte der fünfziger Jahre, als sich der Sport­verband der Deutschen Jugendkraft auch im hiesigen Kreis ausbreitete, bildete sich in Dahl eine Tischtennismannschaft, die zwar nicht offiziell an Turnier- oder Gruppenspie­len teilnahm, aber dennoch etliche Tischten­nisspiele gegen Mannschaften aus den Nach­bardörfern bestritt. Gespielt wurde meistens sonntags morgens, wobei den Dahlern die große bei Heers („Niggenhüsers") als Spielort diente. Aus der Gruppe dieser Aktiven kam der Wunsch nach einem organisierten Sportbetrieb. Dieser Gedanke wurde auch an einem neu gegründeten Stammtisch diskutiert. Im November 1961 wurde vom damaligen Dorfbewohner Willy Loddenkemper einen Aufruf zur Gründung eines Sportvereins ausgehangen. Dabei war noch nicht klar, welcher Fachschaft (Tischtennis oder Fußball) sich der neue Verein zuerst anschließen wollte. In der Gründungsversammlung am 16.12.1961 fassten 25 Gründungsmitglieder jedoch einstimmig den Beschluss, eine Fußballmannschaft zu gründen und sich dem West­deutschen Fußball-Verband anzuschließen. Diesen Beschluss hatten in erster Linie zwei Faktoren bestimmt: erstens gab es im Dorf bereits einige auswärts spielende Fußballer, und zweitens bot sich ein ausbaufähiges Grundstück der Gemeinde Olpe-Land „Auf der Höh“ als Sportplatzgelände an.

 

Der erste Vorstand

 

1. Vorsitzender:       Theo Kappestein

2. Vorsitzender:       Alois Kettner

Geschäftsführer:      Willy Loddenkemper

Kassierer:                Benedikt Schröder

Beisitzer:                  Erich Schmidt, Günter Stamm und Robert Vierschilling

 

 

Vereinsentwicklung

 

Mit der Entwicklung des Dorfes verlief auch die Entwicklung des Sportvereins stetig nach oben. Hatte der Verein in den sechziger Jahren etwa 100 Mitglieder, steigerte sich die Zahl über 138 im Jahr 1975, 209 Mitglieder 1980, 263 Mitglieder 1985, auf 321 Mitglieder im Jahr 2003. Bedingt durch die steigende Nachfrage nach sinnvoller Freizeitbeschäftigung und durch ein ausgeprägteres Gesundheitsbewusstsein vergrößerte sich das Angebot des SV Dahl-Friedrichsthal von einstmals einer Senioren-Fußballmann­schaft auf nunmehr 14 Mannschaften bzw. Abteilungen in den drei Fachschaften Fuß­ball, Tischtennis und Damengymnastik.


 

Fußball

 

Textfeld:  Nachdem der erste Ausbau des Sportplatzes in kurzer Zeit erledigt wurde, konnte bereits in dem Spieljahr 1962/63 eine Senioren­mannschaft am Meisterschaftsspielbetrieb teilnehmen. Der erste nennenswerte Erfolg war der Sieg beim Pokalturnier 1963 in Schönau. Ebenso hoch einzustufen war der Erfolg beim Fußballturnier des SV Hillmicke im Jahre 1966. In einer in guter Erinnerung gebliebenen „Schlammschlacht" wurde die Mannschaft von Eintracht Brachtpetal durch das goldene Tor von Alfons Schröder mit 1: 0 besiegt. In der Meisterschaft konnte nach knapp verpassten Gruppensiegen 1967 und 1968 im Jahre 1969 der Aufstieg in die II. Kreisklasse gefeiert werden. Nachdem in Helden gegen Albaum gewonnenen Entscheidungsspiel um den Aufstieg wurden Mannschaft und Schlachtenbummler in Friedrichsthal empfangen und gemeinsam ging es durchs Dorf zum Vereinslokal, wo bei gutem Wetter drin­nen und draußen kräftig gefeiert wurde.

Der bisherige Höhepunkt der 1. Senioren­mannschaft war jedoch der Aufstieg in die Kreisliga A im Jahre 1984. Leider musste die Mannschaft bereits 1987 wieder in die Kreisliga B zurück. Durch Teilnahme an Pokalturnieren anderer Vereine bzw. an dem Stadtpokalturnier konnten in der Vergangenheit einige Pokal­siege errungen werden. Besonders hervorzuheben sind hier sicherlich die zwei Siege bei den Stadtpokalturnieren 1982 und 1985. Konnte im Jahre 1982 der Heimvorteil als Ausrichter dieses Turniers genutzt werden, so wurde 1985 im Endspiel der SV GW Lütringhausen auf dem Kunstrasen in Olpe (Aus­richter SV Olpe) klar besiegt.

Neben dem Leistungsgedanken wurde seit je­her auch der Jugendarbeit und dem Breiten­sport ein besonderes Augenmerk gewidmet. 1972 wurde eine Alte-Herren-Mannschaft gegründet, die seitdem in vielen Trainingsstunden, Freundschaftsspielen und auf Pokaltur­nieren neben sportlichem Erfolg eine Reihe von Freundschaften zwischen unserem Ort und Vereinen anderer Orte schloss. Durch die ständig steigende Zahl der Seniorenspieler meldete der Verein 1982 eine zweite Seniorenmannschaft an, die mit recht gutem Erfolg in der Kreisliga C spielt.

Die Jugendarbeit stand im Verein seit jeher hoch im Kurs und alle Vorstände bemühten sich immer wieder, möglichst viele Mann­schaften zu unterhalten und damit möglichst vielen Jugendlichen Spielmöglichkeiten zu bieten. Werden und wurden die Mannschaften auch teilweise durch Jugendspieler der umliegenden Ortschaften - besonders Saßmicke und Thieringhausen - ergänzt, so kann der Verein doch auf eine große Zahl von Erfolgen zurückblicken. Im Herbst 1962 wurde bereits eine erste Schülermannschaft (C-Jgd.) gegründet und von dem damaligen Lehrer in Dahl - Vieth -betreut, folgte 1965 eine A-Jgd.-Mannschaft, die den ersten Turniersieg 1966 auf einem Jugendturnier um den Wanderpokal des SV GW Lütringhausen errang.

 

 

 

Die Presse schrieb: Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte der Spielvereinigung Dahl-Friedrichsthal konnte die Jugendmannschaft den vom Fußballverein Grün-Weiß Lütringhausen ausgesetzten Wanderpokal erringen. An dem Turnier um den begehrten Pokal nahmen die Mannschaften von Neuenkleusheim, Lütrinhausen und Dahl teil. Nachdem Dahl die Mannschaften von Neuenkleusheim und Lütringhausen mit je 1:0 Toren geschlagen hatte traf man sich gestern Nachmittag auf dem Sportplatz in Lütrinhausen zu dem Endspiel zwischen Lütringhausen  und Ahl. Durch ein Tor des Linkaußen Ulli Fischbach wurde Dahl Pokalsieger. Bei dem Sieger wussten neben dem Torschützen auch Dieter Belger, Friedhelm Gummersbach und Klaus Stamm zu gefallen

 

 

 

Im Jahre 1977 wurde eine D-Jugend, 1982 eine E-Jugend, in der auch Mädchen mit­spielten und die von zwei Müttern betreut wurde, sowie 1985 eine F-Jgd.-Mannschaft zum Spielbetrieb

 

 

 

 

angemeldet. Die A-Jgd. spielte Mitte der 70er Jahre lange Zeit in der Sonderklasse und kam auch einmal ins Vier­telfinale um den Kreispokal. Die größten Vereinserfolge sind jedoch bei den E- und F-Jugendmannschaften zu verzeichnen. An Er­folgen auf Kreisebene wurden errungen: 1984/85 Kreismeisterschaft F-Jgd., 1984/85 Kreispokalsieger F.-Jgd., 1985/86 Hallen­kreismeisterschaft F-Jgd., 1986/87 Kreismei­sterschaft und Kreispokalsieger E-Jgd., 1987/88 Kreispokalsieger und Vize-Kreis­meister D-Jgd, 2001 Kreispokalsieger D-Jgd.

 

Damengymnastik

Textfeld:  Bis 1976 bot der Sportverein nur männlichen Personen eine Möglichkeit zu sportlicher Be­tätigung und Ertüchtigung. Aber auch die weiblichen Bewohner unseres Ortes hatten das Bedürfnis nach sportlichem Ausgleich und so wurde 1976 eine Damengymnastikgruppe mit etwa 30 Mitgliedern ins Leben ge­rufen. Nach Fertigstellung der Dorfgemeinschaftshalle 1980 siedelte diese aus der Rüblinghauser Sporthalle nach Dahl über. 1987 bildete sich eine zweite Gruppe für Damen etwa ab 40 Jahren, die ebenfalls von einer ausgebildeten Übungsleiterin betreut wird. Zur Zeit hat der Verein 78 weibliche Aktive in der Damengymnastik.

 


 

L Tischtennis-Mannschaft: v.l.n.re.: Rainer Rohlje, Volker Reichel, Nor­bert Middel,Heinz-Gerd Middel, Uwe Klein, Christoph Wurm

 
Textfeld:
Tischtennis

 

 


Die Fertigstellung der Dorfgemeinschafts­halle wirkte sich nicht nur bei der Damengymnastik, sondern auf den gesamten Verein belebend aus: Im März 1981 wurde auch eine Tischtennis-Abteilung gegründet. Durch die optimalen Trainings- und Spielmöglichkeiten und infolge eines starken Mitgliederzuwachses konnten in kurzer Zeit zwei Senioren-, eine Damen- und zwei Jugendmannschaften zum Spielbetrieb ange­meldet werden.

Bereits 1984 stieg die 1. Seniorenmann­schaft in die I. Kreisklasse auf, 1985 folgte die 2.Mannschaft. Im Jahre 1986 erfolgte der Aufstieg der 1. Mannschaft in die Kreisliga. Neben den Trainingsabenden und Meisterschaftsspielen werden jährlich Vereins- und Dorfmeister­schaften durchgeführt. Darüber hinaus war die Abteilung wiederholt Ausrichter des Stadtpokalturniers.

 


 

Der SV Dahl – Friedrichsthal e.V. heute

 

 

 

 

Der SV Dahl-Friedrichstahl e.V. hat seit dem Jahrtausendwechsel ein neues Domizil. Dieses wurde mit einem Sportfest und „allen“ Dorfbewohnern, insbesondere den Vereinen und Klubmannschaften, eingeweiht.

Hier war der alte Sportplatz

 

Hier war  unser alter Sportplatz ,jetzt A4

 
Textfeld:

Unser neues Domizil, der Sportplatz des SV Dahl-Friedrichsthal e.V.

 


Textfeld:  Mit fairen und sehenswerten sportlichen Fußballspielen und mit Spielen konnten alle Mannschaften zu einem gelungen Fest und insbesondere zur Unterhaltung und eigenen Ertüchtigung beitragen. Zur Erinnerung nachstehend einen kleiner Auszug - ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

 

 

 

 

Hier links der Jungesellen-Club. Stehend von links: Stefan Schneider, Bernd Host, Stefan Hardenack, Matthias Nebeling. Von links unten: Peter Stinn, Alfred Kappestein, Erich Halbe, Andreas Schröder.

 

 

 

Textfeld:  Auch die Singles haben den olympischen Gedanken ernst genommen und waren zur Freude der Zuschauer und der gegnerischen Mannschaften spitze.

 

 Von Links: Oliver Sasse, Volker Schneider, Ralf Kaufmann, Klaus Neuhaus (kn.) Markus Schlimm, Peter Arens.

 

 

Aber nicht nur die jungen athletischen Männer haben zur allgemeinen Unterhaltung beigetragen, sondern auch die etwas älteren Semester wie der Hafer-Club waren eine fest Größe an diesem Tag.

 

Textfeld:  Stehend von links haben mitgewirkt Georg Schlimm, Josef Häner, Ulrich Klann, Heinz Bittner, Peter Grolmes, Martin Kisch.

 

 

Mit diesem Querschnitt an Hobby-Mannschaften, die als wichtige Mitglieder den Verein mittragen und fördern, trifft der SV Dahl-Friedrichsthal e.V. auf eine breite Akzeptanz in der Dorfgemeinschaft von Dahl-Friedrichsthal und Saßmicke.

Das Einweihungssportfest wurde seit dem Jahr 2000 als Sportfest mit „Spiel und Spannung“ zu einer festen Einrichtung des SV Dahl-Friedrichsthal e.V. und hat inzwischen seinen festen Terminplatz im Sommer.

Textfeld:

Die Wilde 13 war nicht nur zahlenmäßig stark.

 

Von links stehend: Michael Halbe, Ralf Grolmes, Georg Ohm, Wolfgang Burghaus, Jürgen Schneider.

Unten: Hartmut Weiss, Bernd Häner, Uwe Schneider, Thomas Schröder, Martin Zimmermann.

 

 

Textfeld:

 

 

 

Mit  einem eigenen Sponsor trat der Stiefel-Club an.

 

Von links stehend: Jürgen Nebeling, Bernd Vierschilling, Ludger Maiworm. Unten: Reinhard Burghaus, Johannes Nebeling, Peter Kappestein.

 

 

Textfeld:

 

 

Weitere Mannschaften wie der Club-Hurra-Hinein tragen jährlich zum Gelingen bei:

 

Von links  stehend: Frank Schneider, Peter Schell, Matthias Greven.

Unten: Andreas Ferdinand, Mirko Gummersbach, Christian Kataneck, Timo Schlimm


 

 

 

Unsere Zukunft – die Jugend des SV Dahl – Friedrichsthal e.V.

 

 

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Jugendtrainern und Betreuern für Ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten bedanken. Es ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich, dass Freizeit für die Gemeinschaft „geopfert“ wird.

Dieser Dank gilt selbstverständlich auch allen anderen ehrenamtlichen Helfern, die Ihre Freizeit und Ihr Wissen dem Verein und seinen unterschiedlichen Abteilungen zur Verfügung stellen.

Hier ein kleiner Auszug aus unserer erfolgreichen Jugendarbeit. Mit dem Spaß und der Freude kam der Erfolg in der Form von vielen Meisterschaften und Pokalsiegen.

Textfeld:  An unseren alten Sportplatz können sich diese Kinder  noch erinnern (v.l.o. Maximilian Hoffmann, Stefan Schröder, Philipp Häner, Jan Philipp Klann, Patrick Voss, Dennis Rabenstein, Patrick Halbe, Kevin Hüttemann, Karina Weiss, David Ohm). Hier feierten sie mit ihrem Trainer Helmut Hüttemann mehrere Meisterschaften und Pokalerfolge. Im Sommer 1995 wurde die F-Jugendmannschaft des SV Dahl – Friedrichsthal e.V.  mit ihrem Trainer Helmut Hüttemann Jugendmeister. Weitere Erfolge kamen in den folgenden Jahren dazu.

 

F-Jugend mit Trainer Helmut Hüttemann

 

Textfeld:  Es würde hier den Rahmen sprengen, alle die schönen Zeitabschnitte detailliert aufzulisten. U.a. folgte im Jahr 1998/99 die E-Jugendmeisterschaft, die auf einem T-Shirt für die Jugendlichen festgehalten wurde. Der heute erfolgreiche Schiedsrichter und damalige Jugendwart Josef Wenzel (rechts i.B.), der wie sein Vorgänger Bernd Vierschilling ein Garant für gute Jugendarbeit war, zeigt hier mit Stefan Hardenack dieses Erinnerungsstück.

 

Eine ehrgeizige und erfolgreiche Jugendarbeit

 

 

 

 

 

 

 

In einer jährlichen Abschlussfeier feiern die Jugendmannschaften ihr Saisonende. Hier die Feier der E – Jugendmeistermannschaft mit dem in der aktuellen 1. Mannschaft spielenden Trainer Bernd Heer.

 

Textfeld:

Nicht immer einfach mit den „jungen Wilden“.

 

 

Oben von links stehend:Trainer Bernd Heer, Philipp Häner, Sven Burghaus, Maximilian Hoffmann, David Ohm, Jan Philipp Klann.

Unten von links kniend: Daniel Klein, Christian Weier, Patrik Halbe, Eduard Pfaff,, Janik Schneider

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Einfach Klasse – die Damenmannschaft des SV Dahl – Friedrichsthal e.V.

 

Textfeld:

Nicht nur die Jugendmannschaften verstehen zu feiern und waren in den letzten Jahren erfolgreich. Auch unsere Damenmannschaft konnte in den letzten Jahren Erfolge feiern.

 


Die aktiven Spielerinnen: Dagmar Braun, Roswitha Fabri, Gisela Gummersbach, Carina Günther Brigitte Heße, Monika Hilleke, Claudia Janes, Yvonne Martin, Inge Muckenhaupt, Jessica Rügenberg, Bettina Schlimme, Nadine Schlimm, Verena Schönauer, Claudia Schulze, Gertrud Tölle, Kathrin Vierschilling, Karina Weiss, Sandra Withack.

 

Textfeld:

Die Damenmannschaft wurde mit der Einweihung des neuen Sportplatzes gegründet. Für das erste Spiel wurde die Mannschaft von Heinz Bittner in Hochform gebracht. Seit diesem erfolgreichen Einsatz haben die Damengemeinschaft und Ihre Trainer Matthias Heße und Hannes Koch viele erfolgreiche Spiele und Trainingseinheiten absolviert. Hier nur einer der vielen Pressemitteilungen dieser erfolgreichen Mannschaft.

Das Bindeglied – die ZWEITE des SV Dahl – Friedrichsthal e.V.

 

Textfeld:  Aktuell im Jahr 2003 freute sich unsere 2. Mannschaft über den erfolgreichen Aufstieg in die Kreisliga B.  Dazu hier einige Beispiele:

 

Mit dem Aufstieg in 2003 spielen beide Seniorenmannschaften in den obersten Kreisliga-Klassen ! Nach der Aufstiegsfeier wurde berichtet, dass die Mannschaft konditionell hervorragend eingestellt war.

Textfeld:
 


Die Zweite im Siegestaumel

 

Die Zweite 2003 – Aufstieg in die Kreisliga B – von links stehend: Andre Steiner, Fabian Alberts, Timo Schlimm, Mirko Gummersbach, Frank Schneider, Uwe Knipp, Meistertrainer Helmut Hüttemann. Vorne: Gerold Quast, Erich Halbe, Daniel Alberts, Bernd Lütticke, Johannes Koch, Palit, Markus-Lothar Poggel. Liegend mit Stiefel: Michael Schönauer, es fehlt Stefan Hardenack


 

 

Spielkultur – die ERSTE des SV Dahl – Friedrichsthal e.V.

 

 

 

 

 

Wir haben uns alle sehr gefreut, als unsere erste Mannschaft 2001 „wieder“ und verdient in die Kreisliga A aufgestiegen ist.

 

Textfeld:  Zwar konnte die Spitzenreiterposition nicht konstant gehalten werden, jedoch wurde der Abstand nach oben immer kleiner gestaltet, als der Abstand nach unten.  Wir sind, auch trotz des einen oder anderen verletzungs-bedingten Ausfalls inzwischen in der Kreisliga A etabliert und freuen uns mit den Spielern und den treuen Fans auf weitere schöne und erfolgreiche sportliche Jahre.

 

Das WorldWideWeb und die Westfalen-Post berichten über den ersten Spieltag

 


 

 

 

Hier ein kleiner Auszug aus der nahen Vergangenheit und was die eine oder andere kompetente Pressestimme über den SV Dahl-Friedrichsthal e.V. „zu sagen hatte“.

 

Sport im Kreis Olpe

Der Aufstiegskampf in der Kreisliga B 2


 



 (WR-Bild: Rüschenberg)


Betreuer des Aufsteigers ist Matthias Nebeling, Torwart­trainer Andreas Hilgefort. Zum Kader des künftigen A-Ligisten gehören neben den Torleuten Leonard Hartmann und Dani­el Alberts die Feldspieler And­reas Gummersbach, Christian Bieker, Hartwig Braun, Micha­el Halbe, Mikel Kirsch, Matthi­as Greven, Bernd Heer, Thorsten Clemens, Andre Knaak, Tobias Riese, Jörg Halbe, Bernd Häner, Stefan Hardenack, Mi­chael Schneider, Frank Henke, Sven Kappestein, Hartmut Weiß, Timo Schlimm und Christian Stahl.

 

Meisterstück für Halbe-Team perfekt- Hillmicke und Rothemühle 2 kämpfen um Platz 2


 


Endlich wieder in der A-Kreisliga

 

Eine lange Zeit ohne „Erstklassigkeit" geht zu Ende. Zum ersten Mal stieg der SV Dahl-Friedrichsthal in der Saison 1983/84 in die A-Kreisliga auf und konnte sich dort zwei Jahre halten. Im Jahr 1993 musste Dahl sogar den bitteren Gang in die C-Klasse gehen. Aber schon ein Jahr später schaffte Trainer Erich Halbe mit seinem Team wieder den Sprung in die B-Kreisliga.

Seit dem Winter 2000/2001 hat Rainer Halbe das sportliche Sagen. Der ehemalige Trainer von Helden und Gerlingen löste Heinz Bittner ab und „leistete sehr erfolgreiche Arbeit", so Dahls erster Vorsitzender Stefan Hardenack. Weil die Vereinsoberen mit seiner Arbeit sehr zufrieden sind, haben sie per Handschlag den Vertrag gleich für das nächste Jahr verlängert.

 „Topspieler der Saison" ist für Stefan Hardenack Torhüter Leonard Hartmann. Im letzten Spiel „schenkten" seine Mitspieler dem 45-Jährigen beim Stand von 6:0 einen Foulelfmeter, den er „bombensicher" zum 7:0 verwandelte und sich damit erstmals in die Torschützenliste eintrug. Als „Newcomer der Saison" bezeichnet der 1.Vorsitzende Meikel Kirsch, der sofort den Sprung aus der A-Jugend in die erste Mannschaft geschafft hat.

Für die nächste Saison haben die Dahler auch schon zwei Neuzugänge verpflichten können. So kommt vom FSV Gerlingen Torsteher Tobias Hanses, der auch schon Landesligaluft schnuppern konnte. Von Eintracht Kleusheim kommt Andreas Ferdinand zum Aufsteiger. Er ist im Mittelfeld zu Hause.

Der SV Hillmicke verpasste durch die 0:1-Niederlage in Lütringhausen und den gleichzeitigen Sieg von Rothemühle II die Chance, den Aufstieg ebenfalls schon perfekt zu machen.

 

(Quelle:WestfalenPost)

 

Die aktuelle Mannschaft stehend von links:

Textfeld:

 

Betreuer Matthias Nebeling, Michael Schneider, Hartmut Weiss, Jörg Halbe, Meikel Kirsch, Hartwig Braun, Michael Halbe, Bernd Heer, Andre Steiner, Trainer Rainer Halbe, Leo Hartmann. Untern: Frank Henke, Tobias Riese, Thorsten Clemens, Tobias Hanses, Johannes Koch, Christian Bieker, Peter Schell.

 

Die Schiedsrichter des SV Dahl – Friedrichsthal e.V.

 

 

Notwendig, denn ohne ....richter kein Spielbetrieb

 

Geliebt, gehasst und doch wird kein Spiel ohne sie ausgetragen. Wir alle können uns glücklich schätzen, das sie uns „richten“. Auch wenn der ein oder andere Misston die Pfeife verlässt, so sind die Neutralen eine liebenswerte Spezie, deren Leistung oft unterschätzt wird. Hier unsere aktuellen Leistungsträger:

Textfeld:  Karl-Heinz Würde (59), seit 33 Jahren der erfahrene Mann an der Pfeife, war nicht nur im Kreis Olpe, sondern auch weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt. Jahrelang war er als Schiedsrichter in der Landesliga unterwegs und hat so manche „Schlacht“ als Assistent in der Oberliga geschlagen (im Gespann mit W. Alterauge). Heute ist Karl-Heinz Würde als aktiver Mann an der Außenlinie ein regelmäßiger Gast auf unserem Sportplatz.

Textfeld:  Walter Geberbauer (49) pfeift seit 17 Jahren in der Bezirksliga. Damit hat er sich einen guten Namen bei den heimischen wie auch überkreislichen Vereinen erworben. Seit langer Zeit wird Walter Geberbauer zusätzlich als Assistent in der Verbandsliga eingesetzt.

Mit sporadischen Einsätzen ist er zusätzlich als Schiedsrichter in der heimischen Altliga aktiv.

Textfeld:  Josef Wenzel (26) ist seit 5 Jahren aktiver Schiedsrichter und im Jahr 2003 als Schiedsrichter in die Landesliga aufgestiegen. Darüberhinaus wird er als Assistent in der Oberliga eingesetzt. Trotz seiner jungen Jahre kann er bereits auf die Erfahrung von Schiedsrichtereinsätzen bei den internationalen Juniorentunieren in Italien und Spanien zurückgreifen.  Ein Highlight in der bis dato steilen Schiedsrichterlaufbahn war der Einsatz mit D. Scheppe bei dem Freundschaftsspiel mit Bundesligabeteiligung Vfl Bochum – Fortuna Düsseldorf. Neben seiner aktiven Schiedsrichtertätigkeit arbeitet Josef Wenzel heute im Kreis-Schiedsrichterausschuss und seit zwei Jahren zusätzlich als Juniorensachbearbeiter. In der zuletzt genannten Funktion ist er für die Ansetzung der Schiedsrichter aller Jugendspiele auf Kreisebene verantwortlich.

 

Textfeld:  Matthias Würde (24) ist seit 11 Jahren Schiedsrichter.

Nach dem Motto - der Job geht vor – pfeift er zur Zeit ausschließlich Jugendspiele.

 

 

 

 


 

Die Altliga des SV Dahl – Friedrichsthal e.V.

 

 

Spielkultur und Technik pur

 

Textfeld:  Gegründet 1972 (siehe Auzug der Anwesenheitsliste) und  jahrelang durch die Obleute und Trainer zu den unter-schiedlichsten Erfolgen geführt ist die Altliga nicht nur eine Mannschaft, sondern auch das Herz des Vereins.(Obleute und Trainer: Friedel Koch, Günter Putzke, Heini Vierschilling, Kurt Wurm, Antonius Halbe, Friedhelm Klein, Heinz Stahl, Ulrich Lippe, Martin Janes, Berni  Burghaus, Herbert Polnik, Heribert Lixfeld, Gerhard Schneider, Berti Schönauer, Josef Häner, Heinz Bittner, Hannes Koch, Matthias Heße).

Textfeld:

Ein Blick in eine 30-jährige Vergangenheit : Alte-Herren Mannschaft 1971

hintere Reihe.: Tonis Kappestein, Bendikt Heer, Josef Heer, Ernst Ames, Reinhold Braun, Alois Eich, Heinz Quellmalz, Helmut Wurm, Gerhard  Riese, Louis Polido, Herbert Polnick, Gerhard Schneider, Heinrich Vierschilling, Alfred Zim­mermann,

vordere Reihe .: Heini Burghaus, Wolf gang Weiss, Kurt Wurm, Antonius Halbe

 

 

 

 

 

 

Für den einen steht die Gemeinschaft, für den zweiten das Spiel am Samstag, für den dritten das Training und für den vierten Dabeisein im Vordergrund. Es ist auf jeden Fall festzuhalten, dass die Altliga, auch im Vergleich mit anderen Vereinen, eine feste Größe im Spielbetrieb ist.

Die Altliga ist auch wichtiger Kern des Sportvereins SV Dahl – Friedrichsthal e.V. und ohne Übertreibung, was wäre der VEREIN ohne den Idealismus und die ehrenamtlichen Tätigkeiten all dieser jung gebliebenen Fußballer. Nicht zu vergessen die Frauen, die uns bei den Pokalspielen, bei unseren legendären Ausflügen und sonstigen Veranstaltungen in vielen Bereichen unterstützen.

 

Von links nach rechts stehend:  Ludger Maiworm, Jürgen Nebeling, Ulrich Klann, Harry Wilmes, Bernd Vierschilling, Andreas Schröder, Berti Schönauer (unsere gute Seele), Andreas Paszkiewicz.

Von links nach rechts kniend: Reinhard Besting, Berni Burghaus, Martin Besting, Leo Hartmann, Josef Häner, Klaus-Werner Vogel, Erich Halbe


 

 

Die Pläne des SV Dahl – Friedrichsthal e.V.

 

 

 

 

Textfeld:
Nach dem der alte Sportplatz (Wegfall durch den Weiterbau der Bundesautobahn A4 Richtung Osten) durch einen neuen Aschenplatz im Jahr 1999 ersetzt wurde, fehlen bis heute Sanitäranlagen und Umkleideräume. Dieser seit Jahren unzumutbarer Zustand - Umziehen in einer ca. 1 km entfernten Dorfgemein-schaftshalle - soll durch den Neubau eines Vereinssportheims inkl. Sanitäranlagen,  Schulungs- und Kommunikationsräumlichkeiten als auch Umkleideräume beseitigt werden. Abhilfe geschaffen werden.  Zur Zeit trainieren und spielen mehrere Jugendmannschaften, Damenmannschaften und Seniorenmannschaften auf  dieser Sportanlage. Zusätzlich dient diese Anlage als Ausweichanlage für die Nachbarvereine wie Gerlingen und Rüblinghausen.

 


Durch den Bevölkerungszuwachs (in den letzten Jahren wurden alleine in Dahl-Friedrichsthal zwei Neubaugebiete geschaffen), sowohl in Dahl-Friedrichsthal als auch in Saßmicke ist insbesondere der SV-Dahl-Friedrichsthal e.V. mit seinen Jugend- und Seniorenmannschaften ein soziales Bindeglied zwischen den Generationen.. Aufgrund der Einbindung des SV Dahl-Friedrichsthal e.V.  in die gesamte Gemeinde ist eine hohe Identifikation der Dorfbewohner mit dem Verein vorhanden und die Mithilfe durch ehrenamtliche Leistungen heute und in Zukunft gegeben.

 

 

 

Trotz Ausschöpfung aller möglichen „Geldquellen“ und durch eine hohe Bereitschaft der Mitglieder und des gesamten Vorstandes zur Übernahme einer großen Eigenleistung, möchten wir gerne mit der Hilfe von zusätzlichen Sponsoren eine solide Finanzierung umsetzen und damit dem Verein auch langfristig eine Perspektive geben.

 


 

 

Sponsoring beim SV Dahl-Friedrichsthal e.V.

 

 

Die Hintergründe von Sportsponsoring

Quelle:

Sportsponsoring

Was ist Sportsponsoring? Sportsponsoring ist durch vier Merkmale gekennzeichnet: Sponsoring ist die Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle aller Aktivitäten, die mit der Bereitstellung von Geld- oder Sachmitteln durch Unternehmen

für Personen oder Organisationen im sportlichen Bereich zur Erreichung von unternehmerischen Marketing- und Kommunikationszielen verbunden sind. Sponsoring erwartet, anders als Spenden, eine Gegenleistung für die finanzielle Un-terstützung. Es basiert auf einem Rechte- und Pflichtenkatalog beider Seiten. Festge-schriebenen Leistungen des Sponsors stehen vertraglich vereinbarte Gegenleistungen des Sportvereins gegenüber. 

Der Sponsor setzt seine Finanzmittel nicht lediglich zur Unterstützung des Vereins ein, sondern in erster Linie zur Förderung eigener Interessen. Sponsoring ist aus Sicht des Unternehmens eine Form systematischer Kommunikation. Öffentliche Kommunikation ist das Ziel der Sponsoringmaßnahme.

Für den Sportverein hingegen ist das Sponsoring ein Instrument des Beschaffungs-marketings.

Die folgende Tabelle zeigt, welche zweckgebundenen Leistungen und Gegenleistung die Sponsoringpartner beispielsweise erbringen können:

Sponsorunternehmen

Sportverein

Geld

ausdrückliche Namensnennung der Sponsoren auf Veranstaltungen

Sachmittel

Erwähnung der Sponsoren in der Pressearbeit

Dienstleistungen

Kenntlichmachung des Sponsors (Logo o.ä.) auf Plakaten, Informationsmaterialien etc.

Werbematerial

Durchführung gemeinsamer Aktionen

Manpower

Erwähnung der Sponsoringmaßnahme in der PR-Arbeit des Unternehmens

...

...

 


 

In der Regel ist das Sponsoring an ein konkretes, zeitlich befristetes Projekt gebun-den, das einen kommunikativen Nutzen für den Sponsor enthält. Aus diesem Grund sind potenzielle Sponsoren stets auf der Suche nach medienwirksamen, neuen, au-ßergewöhnlichen und spektakulären Ideen für gemeinsame Projekte. Immer mehr Unternehmen stellen gezielt mittel- bis langfristige Werbestrategien auf und über-legen, wie im Sport geworben werden soll, welcher Personenkreis angesprochen werden kann und wie viele Sponsorpartnerschaften eingegangen werden sollen. Sie wählen ihre Partner immer gezielter aus.

Sport ist aufgrund seiner großen Verbreitung für Sponsoringprojekte hervorragend geeignet. Wer nicht selbst aktiv ist, nimmt über die Medien an sportlichen Groß-veranstaltungen teil: Fußballbundesliga, Reitturniere, Europameisterschaften in der Leichtathletik oder Turmspringen bei Olympischen Spielen – das Interesse in der Bevölkerung ist groß. Die Werbung hat Sport längst als effizienten Werbeträger

erkannt.

Im Sportsponsoring hat es in den vergangenen Jahren einige grundlegende Veränderungen gegeben. Die Interessen der Wirtschaft richteten sich zunächst nahezu ausschließlich auf den Spitzensport. Hier sah man die Chance, eine große Anzahl von Menschen zu erreichen. Außerdem wird dem Spitzensport eine positive Leistungseinstellung zugeschrieben, die auf das jeweilige Produkt oder Image übertragen werden sollte.

Aber das Engagement im Spitzensport birgt auch unkalkulierbare Risiken: Wer keine Leistung bringt, bringt auch keinen Werbeeffekt. Wer sich dopt oder in anderer Wei-se negativ auffällt, sorgt für negative Schlagzeilen und dementsprechende Werbung.

Immer mehr Sponsoren entdecken nun den Breitensport als attraktiven Sponsorpart-ner. Weite Bevölkerungsteile sind im Breitensport regional engagiert und aktiv. Brei-tensport hat eine große aktive Anhängerschaft in Form von Vereinsmitgliedern, interessierten Zuschauern oder Lesern. Jeder Sportverein hat in seinem spezifischen Umfeld eine hohe Aufmerksamkeit und ein hohes Interesse und ist somit als  Werbepartner für Sponsoren attraktiv. Je nach Sportart, Niveau, Umfeld und Größe hat jeder Verein seine konkreten Vorteile und konkreten Leistungen anzubieten. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich über die eigenen werbewirksamen Merkmale und die werbeinteressanten Besonderheiten klar zu werden. So kann sich der jeweili-ge Verein mit seinem speziellen Angebot bei ausgesuchten Unternehmen vorstellen und zum Beispiel folgende Werbemöglichkeiten anbieten:

·        Sponsoring auf dem Vereinsgelände: Bandenwerbung, Anzeigentafeln etc.

·        Sponsoring einer Mannschaft: Trikotwerbung etc.

·        Sponsoring von Events: Einladung ausgewählter Gäste zu bestimmten Veranstaltungen im VIP-Bereich etc.

·        Sponsoring von Leistungssportlern: Trikotwerbung, Einsatz in Werbeaktionen etc.

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